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Und das am Hochzeitsmorgen

Komödie von Ray Cooney und John Chapman, Premiere 2005  Regie Klaus Hoffmann

Ensemble: Sabrina Behrens, Werner Dröge, Johanna Eberle, Gert Hessing, Thomas Kiergassner, Bernd Ostwald, Sandra Wolf

Regieassistenz: Marika Nitscher

Souffleuse: Marika Nitscher

Technik: Robert Smazinka

Helfer und vielen Dank: Isabella Hoffmann, Elisabeth Hoffmann, Hellmut Hoffmann, Rainer Neuber

Die Zusammenarbeit mit J. Chapman hat Cooney hier sehr gut getan, denn von den sonst üblichen und in den beiden letzten Stücken erlebten, Personen- und Türenverwechslungsspiel, ist deutlich weniger zu erleben, zugunsten von mehr schönen, lustigen Dialogen. Dadurch die deutliche Distanzierung von der überzogenen Farce, hin zur Komödie bzw. der Boulevardkomödie.
Hochzeit im Hause Westerby, aber während die Mutter und Großmutter von Jane im Hochzeitsfieber sind, hat der Vater gedanklich noch mit einem Großauftrag seiner Werbeagentur zu tun und vergisst prompt den Brautstrauß und andere Kleinigkeiten. Der ständig mit seiner Kleidung kämpfende Großvater trägt auch nicht zur allgemeinen Ruhe bei. Richtig turbulent wird es jedoch nach Erscheinen des neuen ‚Perkins Girls‘, der neuen Reklamefigur, die sich Tim für den wichtigen Auftrag ausgedacht hat. Nur leider kann weder seine Familie noch sein Kompagnon das Mädchen sehen. Auch der mittlerweile eingetroffene und aus Versehen im finstersten Soho gelandete Vater des Bräutigams kann nicht verstehen, mit wem Tim ständig spricht. Ganz langsam gerät die Hochzeit in Turbulenzen, die sich, parallel zu Tims Beschäftigung mit dem Perkins-Girl, später zärtlich ‚Polly‘ genannt, zum Chaos steigern.

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Ankündigung Fürther Nachrichten
Kritik Fürther Nachrichten