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Othello dar nicht platzen

Komödie von Ken Ludwig – Inszenierung – 2006:  Regie Klaus Lumpp

Ensemble: Sabrina Behrens, Gert Hessing, Klaus Hoffmann, Thomas Kiergassner, Susanne Lauterbach, Stephan Schmidt, Gabriele Wanninger, Sandra Wolf

Regieassistenz: Marika Nitscher

Souffleuse: Dorothee Heumann

Inspizienz: Henriette Stadtfelder-Dekorsy

Technik: Robert Smazinka, Stefan Wanninger

Helfer und vielen Dank: Klaus Hoffmann, Isabella Hoffmann, Elisabeth Hoffmann, Rainer Neuber

Eine Hotelsuite in Cleveland, Ohio: Der Direktor der Städtischen Oper, dessen Tochter Maggie und sein Assistent Max erwarten voller Ungeduld Tito Merelli. Der italienische Startenor soll am Abend ein heiß ersehntes Gastspiel in Othello  geben. Doch Lo Stupendo, wie Tito von seinen unzähligen Verehrerinnen liebevoll genannt wird, ist nicht nur ein brillanter Tenor. Er weiß auch die Annehmlichkeiten des Lebens zu genießen: Dem schönen Geschlecht ist er genauso zugetan wie einem edlen Tropfen oder einem delikaten Mahl. Daher kommt es wie es kommen mußte: Lo Stupendo hat sich übernommen.
Er leidet an Magenschmerzen, verwechselt Medikamente, hat Streit mit seiner impulsiven Gattin Maria. An einen Auftritt ist nicht mehr zu denken. Jetzt ist guter Rat teuer, denn „Othello“ darf nicht platzen, da das Opernhaus seit langem ausverkauft ist und das Publikum Tito Merelli hören will.

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